01.09.2020 / Newslettter / Staatspolitik und Recht /

Lieber spät als nie!

Die im Januar 2018 an der Kostenbremse gescheiterte Vorlage betreffend die Zürcher Zeughäuser liegt unverändert vor.

Kein Jota wurde daran geändert. Nach einer Bedenkzeit von bald zwei Jahren hat nun auch die FDP festgestellt, dass die Einräumung des Baurechts an die Stadt Zürich sinnvoll ist. Sie hat offenbar auch endlich begriffen, dass die Gewährung eines Objektkredites von 30 Mio. Franken eine für den Kanton kostengünstige Variante darstellt, müsste doch der Kanton mehr als 55 Mio. Franken aufwenden, um die Zeughäuser einer zeitgemässen Nutzung zuzuführen.
Gegen den Willen der SVP wird der Kredit gesprochen und der weitere Zerfall der Zeughäuser kann nun endlich gestoppt und die Instandstellung der denkmalgeschützten Gebäude in Angriff genommen werden.

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