09.12.2019 / Communiqués / Service public & Verkehr /

Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach: CVP unterstützt Zusatzkredit – Volkswillen aus dem Jahr 2012 ohne Wenn und Aber umsetzen

Die CVP Kanton Zürich ist erfreut über den Entscheid der Kommission für Planung und Bau, den vom Regierungsrat beantragten Zusatzkredit für den A4-Autobahnzubringer in Obfelden/Ottenbach zu unterstützen. Nun ist der Regierungsrat gefordert, vorwärtszumachen und den Volkswillen umzusetzen.

Die CVP Kanton Zürich gehört seit der Volksabstimmung im Jahr 2012 zu den Unterstützern des A4-Autobahnzubringers in Obfelden/Ottenbach. Entsprechend erfreut hat sie heute zur Kenntnis genommen, dass eine Mehrheit der kantonsrätlichen Kommission für Planung und Bau (KPB) den vom Regierungsrat beantragten Zusatzkredit in der Höhe von Fr. 14‘880‘000 unterstützt. Mit dem Entscheid der KPB und der möglichst raschen Zustimmung des Kantonsrates besteht nun eine realistische Aussicht darauf, mit dem Projekt endlich vorwärtszumachen und den rasenden Stillstand zu durchbrechen. Damit soll endlich der Volkswille aus dem Jahre 2012 umgesetzt werden, als 62.6 Prozent der Zürcher Stimmberechtigten für den A4-Zubringer gestimmt haben.
Die CVP Kanton Zürich spricht sich dafür aus, dass der Volkswille nun ohne Wenn und Aber umgesetzt wird. Dabei steht im ersten Schritt der Kantonsrat in der Pflicht, dass er dem Kredit mit benötigtem qualifizierten Mehr zustimmt. Danach ist der Regierungsrat in der Pflicht, dass das Projekt nun speditiv vorangetrieben wird!

Obfelden und Ottenbach vom Durchgangsverkehr entlasten – jetzt!

Die Verlagerung des Durchgangs- und Schwerverkehrs auf den Autobahnzubringer wird Obfelden und Ottenbach spürbar entlasten. Dadurch wird nicht nur zusätzliche Lebensqualität geschaffen, auch die Sicherheit der Schulkinder kann stark erhöht werden. Damit wird einem dringenden Wunsch der betroffenen Bevölkerung entsprochen.
Umso unverantwortlicher ist vor diesem Hintergrund die Haltung der Gegner des Projektes, namentlich der SP, der Grünen und der GLP, die mit einem Nein oder einer Enthaltung das Projekt weiter verzögern oder gar ganz ablehnen wollen. Ein weiterer Aufschub des Projektes oder gar ein Übungsabbruch wie er von den Grünen verlangt wird, ist keine Lösung und ist zudem kostspielig  und demokratisch fragwürdig.

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