15.01.2019 / Communiqués / /

CVP nominiert Nationalratskandidaten

Die CVP Kanton Zürich hat an ihrer heutigen Delegiertenversammlung ihre Kandidaten für die Nationalratswahlen nominiert. Sie wird mit einem starken 5er-Team, angeführt vom bisherigen Nationalrat Philipp Kutter, in den Wahlkampf ziehen. Zudem hat die Partei die Abstimmungsparolen für den 10. Februar 2019 gefasst.

Bereits jetzt hat die CVP Kanton Zürich ihre Wahlliste für die Nationalratswahlen verabschiedet. „Ich freue mich, dass wir uns so frühzeitig mit einer starken Liste für die nationalen Wahlen im Oktober präsentieren können“, so Nicole Barandun, Präsidentin der CVP Kanton Zürich. „Die CVP ist bereit, nach den Kantons- und Regierungsratswahlen, auch die Nationalratswahlen in Angriff zu nehmen.“ Die Liste präsentiert sich mit einer motivierten und starken 5er-Spitze. Auf dem ersten Platz bewirbt sich der bisherige Nationalrat Philipp Kutter aus Wädenswil um die Wiederwahl. Ihn unterstützen Fraktionschef Josef Wiederkehr (Dietikon) und Kantonsrat Josef Widler (Zürich), sowie Parteipräsidentin Nicole Barandun (Zürich) und die höchste Zürcherin Yvonne Bürgin (Rüti). „Unsere Spitzengruppe tritt klar als Team auf, Ziel ist es für sie wie für uns alle, die beiden CVP-Nationalratssitze zu erhalten“, so Markus Hungerbühler, Vizepräsident der CVP Kanton Zürich.

Gute Durchmischung
Die Liste präsentiert sich in einer guten Durchmischung. Stadt und Land sind vertreten, wie auch die verschiedenen Altersstufen. Die Liste weist 16 gut qualifizierte Frauen auf. Vertreten sind neben zahlreichen CVP-Kantonsräten auch Mitglieder von Gemeindeexekutiven und -legislativen. Auf der Liste finden sich auch Vertreter der JCVP Kanton Zürich und Vertreterinnen der CVP Frauen.

Abstimmungsparolen
Die Delegierten der CVP Kanton Zürich haben bereits an der Delegiertenversammlung vom 24. Oktober 2018 beschlossen, dass sie das kantonale Wassergesetz zur Annahme empfehlen. Nur mit der Annahme des Gesetzes kann die öffentliche Wasserversorgung für alle sichergestellt bleiben. Ebenfalls auf Unterstützung stiess das neue Hundegesetz. Die Abschaffung des Kursobligatoriums stiess auf Unterstützung nicht weil die Kurs als etwas schlechtes angesehen werden, sondern weil der Nutzen der Kurspflicht in Zweifel gezogen wurde. Die Partei vertraut auf die Eigenverantwortung der Hundehalter, welche auch freiwillig weiterhin einen solchen Kurs besuchen können.

Auf nationaler Ebene lehnt die CVP die Zersiedelungsinitiative ab. Das Grundanliegen ist berechtigt, doch ist die Initiative starr und undifferenziert und könnte sich daher sogar kontraproduktiv auswirken.

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