08.01.2018 / Communiqués / Staatspolitik und Recht /

Dreikönigsgespräch: CVP – Wir halten Zürich zusammen

Mit ihrem traditionellen Dreikönigsgespräch hat die CVP Kanton Zürich das Wahljahr 2018 eröffnet. Als Auftakt zu den Kommunalwahlen präsentierten sich CVP-Exponenten aus Stadt und Land und zeigten auf, warum mehr CVP dem Kanton und den Gemeinden gut tut.

Im Rathaus begrüsste CVP-Parteipräsidentin Nicole Barandun zusammen mit weiteren CVP-Mandatsträgern die Journalisten und eröffnete das politische Jahr für die CVP. Auch wenn die Partei schon auf 2019 blickt, ist sie auch bereit für die Kommunalwahlen von 2018. Es freute Nicole Barandun daher besonders, beim Gespräch einige CVP-Mandatsträger vorstellen zu dürfen, unter anderem auch die beiden Stadtratskandidaten aus Zürich und Winterthur.

Die Bildungsdirektorin braucht starke Partner in Zürich und Winterthur

Auch für CVP-Bildungsdirektorin Silvia Steiner standen die anstehenden Stadtratswahlen in den Grossstädten im Zentrum. Dies nicht nur, weil sie die beiden CVP-Kandidaten – Michael Künzle und Markus Hungerbühler – bestens zur Wiederwahl bzw. Wahl empfehlen kann, sondern auch weil verlässliche Partner in den beiden Grossstädten für sie wichtig sind. Als zweitgrösste Stadt ist Winterthur ein grosses Bildungszentrum und war ausschlaggebend an wichtigen Entscheidungen, wie zum Beispiel dem neuen Tagesschulgesetz, beteiligt. In dieser engen Zusammenarbeit hat Regierungsrätin Silvia Steiner Michael Künzle als verlässlichen Partner kennengelernt. Sie bezeichnet ihn als konsensorientierten, gewerbefreundlichen und volksnahen Stadtrat. Auch in der Stadt Zürich selber ist sie auf starke Partner angewiesen. Im nun abtretenden Gerold Lauber hatte die Bildungsdirektorin einen solchen gefunden, sie zeigte sich aber auch überzeugt, dass Stadtratskandidat Markus Hungerbühler dieses grosse Erbe antreten kann. Sein Motto: „Gleiche Rechte für alle“, deckt sich mit ihrer Politik, die für Chancengerechtigkeit im Bildungsbereich kämpft. Für Silvia Steiner ist es wichtig, dass sie in den beiden Städten auf Partner zählen kann, die wie sie die soziale Gerechtigkeit nicht vergessen.

Wie die CVP den Kanton Zürich zusammen hält

Kantonsrat und Fraktionspräsident Philipp Kutter – er ist auch Stadtpräsident von Wädenswil – zeigte auf, dass die Vielfalt des Kantons Zürich viele Herausforderungen für die Politik bereithält. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, brauche es eine Politik, die Vielfalt als Stärke sieht. „Es braucht eine Politik, die sich an den CVP-Grundsätzen von Subsidiarität und Solidarität orientiert. Wir wollen die Freiheit und die Eigenständigkeit jedes einzelnen Fördern, und übernehmen zugleich die Verantwortung für die Schwächsten in unserer Gesellschaft“, führt Kutter aus. Die Kurzformel dazu – bürgerlich-sozial – bedeutet, dass man die Freiheit des Einzelnen verbindet mit einer Verantwortung gegenüber den Schwächsten. Die CVP entwickelt und unterstützt solche Lösungen, wie zum Beispiel beim ärztlichen Notfalldienst. Das neue System in Kanton Zürich wurde von der CVP massgeblich geprägt. Die Ärzte übernehmen weiterhin ihre Verantwortung, gleichzeitig zeigen sich dicht besiedelte Regionen mit mehr Ärzten solidarisch gegenüber den dünn besiedelten Gebieten, für die autonome Lösungen sehr teuer werden. Auch das kantonale Budget konnte mit viel CVP-Politik ohne Steuererhöhungen ausgeglichen werden. Die CVP fordert verlässliche Rahmenbedingungen mit einem konstanten Steuerfuss, sie ist sowohl gegen radikale Kürzungen wie auch gegen ungebremstes Wachstum. So kann der Staat in Massen Leistung für alle erbringen. Dies lässt sich auch am Beispiel der Tagesschulen zeigen, die die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – ein CVP-Kernthema – fördern. Sie dürfen den Gemeinden nicht aufgezwungen werden, aber wo ein Ausbau nötig wird, soll dieser auch gefördert werden. Daraus kann der Schluss gezogen werden: „Die CVP beherrscht es wie keine andere Partei, ausgewogene Lösungen zu erarbeiten“, so Kutter.

Stark in Stadt und Land

Nach den kantonalen Vertretern kamen auch die städtischen Spitzenpolitiker zu Wort. Michael Künzle, Stadtpräsident von Winterthur, betonte von seiner Seite aus ebenfalls, wie wichtig für ihn eine gute Zusammenarbeit mit der Bildungsdirektorin für die Bildungsstadt Winterthur ist. Für ihn ist es auch wichtig, dass die CVP in den Exekutiven und Legislativen der Städte vertreten ist, da diese in der Verantwortung stehen, wenn es um Wirtschaftskraft, gesellschaftliche Trends und die Anwendung moderner Technologien geht. Auch der Zürcher Stadtratskandidat Markus Hungerbühler weiss dank seiner Tätigkeit als Zürcher Gemeinderat, dass die Stadt Zürich die CVP braucht. Die CVP ist die kompetente, zuverlässige Kraft, die lösungsorientiert, konstruktiv und pragmatisch agiert. Hungerbühler tritt mit dem Motto „Gleiche Rechte für alle“ an. Dies bezieht er auf verschiedene Themata, unter anderem unterstützt er die Einführung von Tagesschulen, um alle Familienformen zu entlasten und fordert Chancengleichheit in Bildung und Betreuung. Die Vielfalt und die Herausforderungen des Zusammenhalts beschäftigen auch CVP-Gemeinderätin Janine Vannaz. Obwohl sie als Parteilose in den Gemeinderat gewählt wurde, machte ein CVP-Beitritt für sie auch nach der Wahl noch Sinn, da dieser ihr eine breitere Vernetzung im Kanton ermöglichte. Wie auch für die CVP steht für sie der Mensch im Zentrum. Durch ihr Ressort für Soziales und Kultur hat sie mit einer Vielfalt an Menschen und Herausforderungen zu tun. Sie setzt sich ein für ein gemeinsames Dorfleben, dass aber der Individualität genügend Spielraum lässt. Ihre Gemeinde erfährt die Herausforderungen der heutigen Gesellschaft, wie zum Beispiel der Wunsch nach Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Auch dank ihrer Mitarbeit verfügt Aesch nun über eine Kinderkrippe und kommt diesem Ziel einen Schritt näher.

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